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Teilnehmer: FC Porto Spieler

Teilnehmer: FC Porto Spieler

Teilnehmer: FC Porto Spieler – Wer spielt 2026/27 für Porto?

Faheem Arshad by Faheem Arshad
17.09.2026
in Sports
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Der FC Porto gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Fußballvereinen Portugals. Auch in der Saison 2026/27 setzt der Klub auf eine interessante Mischung aus erfahrenen Profis, Nationalspielern und jungen Talenten. Wer nach „Teilnehmer: FC Porto Spieler“ sucht, möchte deshalb vor allem wissen, welche Namen aktuell zum Kader gehören und wer auf welcher Position eingesetzt wird.

Unter Trainer Francesco Farioli verfügt Porto über Qualität in allen Mannschaftsteilen. Spieler wie Diogo Costa, Jakub Kiwior und Alan Varela bilden wichtige Säulen, während in der Offensive mehrere internationale Angreifer um Einsatzzeit kämpfen. Hier ist der Kader für die Saison 2026/27 im Überblick.

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FC Porto Kader 2026/27

PositionSpielerRückennummerNationalität
TorDiogo Costa99Portugal
TorCláudio Ramos14Portugal
TorJoão Costa24Portugal
TorJoão Afonso50Portugal
AbwehrJakub Kiwior4Polen
AbwehrJan Bednarek5Polen
AbwehrZaidu Sanusi12Nigeria
AbwehrNehuén Pérez18Argentinien
AbwehrAlberto Costa20Portugal
AbwehrSouza33Brasilien
AbwehrMartim Fernandes52Portugal
AbwehrFrancisco Moura74Portugal
MittelfeldVictor Froholdt8Dänemark
MittelfeldPablo Rosario13Dominikanische Republik
MittelfeldInbeom Hwang16Südkorea
MittelfeldAlan Varela22Argentinien
MittelfeldSeko Fofana42Elfenbeinküste
AngriffWilliam Gomes7Brasilien
AngriffSamu Aghehowa9Spanien
AngriffGabri Veiga10Spanien
AngriffPepê11Brasilien
AngriffBorja Sainz17Spanien
AngriffAndré Silva19Portugal
AngriffSantiago Giménez29Mexiko
AngriffOskar Pietuszewski77Polen

Der Kader zeigt deutlich, wie international Porto aufgestellt ist. Neben zahlreichen portugiesischen Spielern finden sich Profis aus Spanien, Brasilien, Argentinien, Polen, Dänemark und weiteren Ländern.

Diogo Costa bleibt die Nummer eins

Im Tor gehört Diogo Costa weiterhin zu den wichtigsten Spielern des FC Porto. Der portugiesische Nationaltorhüter stammt aus der Nachwuchsarbeit des Vereins und trägt die Rückennummer 99. Seine schnellen Reaktionen, sein Spiel mit dem Ball und seine Fähigkeiten bei Elfmetern haben ihn über die vergangenen Jahre zu einer festen Größe gemacht.

In der Meisterschaftssaison 2025/26 blieb Costa laut UEFA in 21 Ligaspielen ohne Gegentor. Damit spielte er eine entscheidende Rolle in der erfolgreichen Defensive des portugiesischen Meisters. Hinter ihm stehen mit Cláudio Ramos, João Costa und João Afonso weitere Torhüter zur Verfügung.

Die Abwehr mit Kiwior und Bednarek

In der Defensive setzt Porto auf eine Mischung aus körperlicher Stärke und spielerischer Qualität. Besonders Jakub Kiwior hat sich zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft entwickelt. Der polnische Nationalspieler spielte zunächst auf Leihbasis für Porto und blieb anschließend dauerhaft beim Verein.

Neben Kiwior gehört sein Landsmann Jan Bednarek zu den erfahrenen Optionen für die Innenverteidigung. Außerdem stehen Nehuén Pérez, Zaidu Sanusi, Alberto Costa, Souza, Martim Fernandes und Francisco Moura im Aufgebot. Dadurch besitzt Trainer Francesco Farioli mehrere Möglichkeiten, seine Abwehr je nach Gegner anzupassen.

Alan Varela führt ein vielseitiges Mittelfeld an

Alan Varela gehört zu den bekanntesten Mittelfeldspielern im Porto-Kader. Der Argentinier ist besonders im zentralen und defensiven Mittelfeld wertvoll. Er kann Angriffe des Gegners unterbrechen und gleichzeitig den eigenen Spielaufbau einleiten.

Interessant ist auch Victor Froholdt. Der junge Däne hat sich in Portugal schnell entwickelt und bringt viel Laufstärke ins Zentrum. Hinzu kommen Pablo Rosario, Inbeom Hwang und Seko Fofana. Porto besitzt damit unterschiedliche Spielertypen – von defensiv orientierten Akteuren bis zu Mittelfeldspielern, die regelmäßig den Weg nach vorne suchen.

Gabri Veiga bringt Kreativität ins Spiel

Mit der Rückennummer 10 nimmt Gabri Veiga eine wichtige offensive Rolle ein. Der Spanier kann zwischen Mittelfeld und Angriff agieren und soll mit seiner Technik und seinen Läufen für zusätzliche Gefahr sorgen.

Seine Vielseitigkeit gibt Porto mehr Möglichkeiten bei der Aufstellung. Je nach System kann Veiga zentral hinter einem Stürmer oder in einer offensiveren Mittelfeldrolle spielen. Gerade gegen tief verteidigende Mannschaften ist ein Spieler mit seiner technischen Qualität besonders wertvoll.

Samu Aghehowa als klassischer Mittelstürmer

Im Angriff zählt Samu Aghehowa zu den auffälligsten Namen. Der spanische Mittelstürmer trägt die Nummer 9 und bringt mit seiner Physis ein anderes Profil mit als viele der beweglicheren Offensivspieler.

Porto muss sich allerdings nicht ausschließlich auf Samu verlassen. Der Kader bietet inzwischen mehrere Alternativen für das Sturmzentrum. Das erhöht den Konkurrenzkampf und erlaubt es Farioli, abhängig vom Gegner mit unterschiedlichen Lösungen zu arbeiten.

Santiago Giménez und André Silva erhöhen die Konkurrenz

Mit Santiago Giménez steht ein weiterer international erfahrener Mittelstürmer im Aufgebot. Der mexikanische Nationalspieler trägt die Nummer 29. Seine Präsenz macht den Kampf um die Plätze im Angriff besonders interessant.

Auch André Silva bringt reichlich Erfahrung mit. Der portugiesische Angreifer hat während seiner Karriere bereits in mehreren europäischen Topligen gespielt. Gemeinsam mit Samu und Giménez sorgt er dafür, dass Porto im Sturmzentrum mehrere Optionen besitzt und während eines Spiels problemlos reagieren kann.

Pepê, Borja Sainz und William Gomes über die Außen

Auf den offensiven Außenpositionen verfügt der FC Porto ebenfalls über verschiedene Spielertypen. Pepê gehört schon länger zu den vielseitigsten Akteuren der Mannschaft. Der Brasilianer kann sowohl über den Flügel als auch in anderen offensiven Rollen eingesetzt werden.

Dazu kommen Borja Sainz und William Gomes. Auch Oskar Pietuszewski gehört zum offensiven Aufgebot. Mit schnellen und technisch starken Spielern auf den Außenbahnen kann Porto versuchen, gegnerische Abwehrreihen auseinanderzuziehen und Räume für die Mittelstürmer zu schaffen.

Junge Spieler erhalten ihre Chance

Der FC Porto ist seit vielen Jahren dafür bekannt, junge Spieler auszubilden und ihnen den Weg in den Profifußball zu ermöglichen. Dieses Prinzip bleibt auch 2026/27 ein wichtiger Bestandteil der Mannschaftsplanung.

Im europäischen Aufgebot tauchen mehrere junge Spieler auf, die über die sogenannte List B gemeldet werden können. Dazu gehören unter anderem Martim Fernandes, Luis Gomes, Martim Cunha, Tiago Silva, Bernardo Lima, João Teixeira, Duarte Cunha, André Miranda und Mateus Mide.

Nicht jeder Nachwuchsspieler wird sofort regelmäßig in der Startelf stehen. Dennoch zeigt ihre Registrierung, dass Porto weiterhin auf die Entwicklung eigener Talente setzt.

Francesco Farioli als Trainer

An der Seitenlinie steht Francesco Farioli. Der italienische Trainer übernahm den FC Porto im Sommer 2025 und führte die Mannschaft in seiner ersten Saison zum portugiesischen Meistertitel.

Seine Mannschaft zeichnet sich durch einen strukturierten Spielaufbau und eine aktive Spielweise aus. Gleichzeitig besitzt Farioli durch den breiten Kader die Möglichkeit, auf mehreren Positionen zu rotieren. Besonders im Mittelfeld und Angriff gibt es zahlreiche Spieler, die unterschiedliche taktische Rollen übernehmen können.

FC Porto zurück in der Champions League

Die Saison 2026/27 bringt für Porto auch die Rückkehr in die UEFA Champions League. Nach zwei Spielzeiten ohne Teilnahme am wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb qualifizierte sich der Klub als portugiesischer Meister wieder für die Königsklasse.

Für die Spieler bedeutet das zusätzliche Herausforderungen neben der heimischen Liga und den nationalen Pokalwettbewerben. Gerade deshalb ist ein breiter Kader wichtig. Porto benötigt nicht nur eine starke Startelf, sondern auch Alternativen, die bei Verletzungen, Sperren oder hoher Belastung einspringen können.

Welche FC-Porto-Spieler sind besonders wichtig?

Mehrere Namen stechen im Kader hervor. Diogo Costa gibt der Mannschaft Sicherheit im Tor, während Jakub Kiwior und Jan Bednarek wichtige Optionen für die Defensive darstellen. Im Mittelfeld übernimmt Alan Varela viel Verantwortung, während Victor Froholdt zu den interessantesten jüngeren Spielern gehört.

Offensiv bietet Porto besonders viel Auswahl. Gabri Veiga, Pepê und Borja Sainz können Chancen vorbereiten, während Samu Aghehowa, Santiago Giménez und André Silva als zentrale Angreifer zur Verfügung stehen. Dadurch ist die Mannschaft weniger abhängig von einem einzelnen Torschützen.

Fazit

Beim Blick auf Teilnehmer: FC Porto Spieler wird deutlich, dass der portugiesische Traditionsklub 2026/27 einen vielseitigen und internationalen Kader besitzt. Diogo Costa, Jakub Kiwior und Alan Varela bilden wichtige Säulen, während Spieler wie Victor Froholdt, Gabri Veiga und Samu Aghehowa für die jüngere Generation stehen.

Besonders interessant ist die große Auswahl in der Offensive. Mit Samu, Santiago Giménez, André Silva, Pepê und weiteren Angreifern kann Francesco Farioli auf unterschiedliche Spielsituationen reagieren. Gleichzeitig bleiben junge Talente ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie. Nach dem Meistertitel 2025/26 richtet sich der Blick nun auch wieder auf die Champions League.

LESEN SIE AUCH: Colombia vs DR Congo: Ergebnis, Tore und die wichtigsten Momente

FAQs

Wer ist Torwart beim FC Porto 2026/27?

Diogo Costa ist die zentrale Torwartfigur im aktuellen Kader. Außerdem gehören Cláudio Ramos, João Costa und João Afonso zum Aufgebot.

Wer sind die Stürmer des FC Porto?

Zu den offensiven Spielern gehören unter anderem Samu Aghehowa, Santiago Giménez, André Silva, Pepê, Borja Sainz, William Gomes und Oskar Pietuszewski.

Wer trägt beim FC Porto die Nummer 10?

Gabri Veiga trägt in der Saison 2026/27 die Rückennummer 10.

Wer ist Trainer des FC Porto?

Francesco Farioli ist Trainer des FC Porto. Der Italiener übernahm den Verein im Sommer 2025.

Spielt FC Porto 2026/27 in der Champions League?

Ja. Nach dem Gewinn der portugiesischen Meisterschaft 2025/26 ist Porto in der Saison 2026/27 wieder in der UEFA Champions League vertreten.

Faheem Arshad

Faheem Arshad

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